400 Jahre Sonders­häuser Hofkapelle / Franz Liszt und Sonders­hausen - Symposium zur Liszt-Biennale 2019


Sonntag, 09.06.2019 | 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 400 Jahre Sonders­häuser Hofkapelle / Franz Liszt und Sonders­hausen - Symposium zur Liszt-Biennale 2019
Veranstaltungsort
Carl-Scheppig-Saal
Leitung
Gebühren
Der Eintritt zum Symposium ist frei.
Träger | Anmeldung
Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen
Telefon: 0 36 32 / 666 280
info@landesmusikakademie-sondershausen.de

Das Symposium nimmt zwei Themen in den Fokus, deren Verbindung jedoch auf der Hand liegt, die Beziehungen Franz Liszts zu Sondershausen und die 400jährigen Geschichte der Sondershäuser Hofkapelle.

Zeitplan: 

10:00 – 10:30 Uhr: Schützen, Turner, Sänger. Zur Bedeutung von Franz Liszts Sinfonischer Dichtung Mazeppa im Spiegel der Sondershäuser Zeitung Der Deutsche, Jahrgang 1860 (Dr. Steffen Seiferling)
10:30 – 11:00 Uhr: Franz Liszts Via crucis – eine Werkanalyse (Rufus Brodersen)
11:00 - 11:30 Uhr: "Ungeheuer fördernd hat Sondershausen gewirkt". Max Bruchs Arbeit an der Symphonie (Fabian Kolb)
11:30 – 12:15 Uhr: "Tonkunst als Herzens- und Gemüthssache". Die Hofkappelle und das Fürstliche Conservatorium der Musik (Prof. Dr. Freia Hoffmann)

14:00 – 15:00 Uhr: Besuch der Ausstellung im Schlossmuseum „Das ist ein großes Wunder…“

Um 15:00 Uhr lädt Prof. Dr. Eckart Lange ins Kulturcafé ein, um mit seinen Gästen Prof. Dr. Wolfram Huschke (Deutsche Lisztgesellschaft Weimar), Christa Hirschler (Schlossmuseum Sondershausen) und Dr. Juliane Hirschmann (Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen) die Symposiumsergebnisse Revue passieren zu lassen und zu kommentieren.

Das Symposium findet im Rahmen der Liszt-Biennale 2019 statt und ist eng verbunden mit der Sonderausstellung im Schlossmuseum, der vorherigen Enthüllung der Gedenktafel für Franz Liszt sowie dem abendlichen Klavierrezital und dem Kulturcafé am Pfingstsonntag. Hier finden Sie mehr Informationen.